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 Was brauchen Städte\, damit eine vielfältige Kulturszene gedeihen kann und
  in welcher Verfassung befindet sich die Kulturlandschaft in Dortmund? Das
  Depot lädt verschiedenste Akteur*innen aus Stadtplanung\, Kulturbetrieb\,
  freier Szene und natürlich euch im TREIBHAUS DEPOT an einen Tisch\, um da
 rüber zu sprechen. An zwei Terminen wird gemeinsam geschnibbelt\, gekocht 
 und diskutiert. Während das Küchenteam frisches Gemüse von der Grünfrau Gm
 bH und Zutaten aus der Lebensmittelrettung von Frau Lose e.V. mit dabei ha
 t\, sorgen eingeladene Expert*innen zwischen den Gängen für fachliche Impu
 lse. Das (vegane) Essen geht auf uns\, Getränke gibt es an der Theke zu ka
 ufen.\nModeration: Prof. Tim Rieniets\n&nbsp\;\nThemen &amp\; Gäste:\nDisc
 ursive Dinner I - Was braucht eine Stadt für eine lebendige Kulturszene?Da
 tum: 08.06.2024 / Uhrzeit: 17:00 - 19:45 Uhr\nImpulse von:\nTim Rieniets i
 st Professor am Institut für Entwerfen und Städtebau der Leibniz Universit
 ät Hannover. Ausgebildet als Architekt befasst er sich mit der Erforschung
  und Vermittlung aktueller Fragestellungen in Architektur und Stadtentwick
 lung. U.a. interessiert er sich für die Rolle von Kultur- und Kreativschaf
 fenden in der Stadtentwicklung.\nUntersucht man\, in welchem Gebäude die b
 esten Ideen und erfolgreichsten Projekte entstehen\, kommt man zu einem üb
 erraschenden Ergebnis: Es ist die Garage. Aber warum ist dieses einfache B
 auwerk so erfolgreich und was können wir daraus lernen? Mit einem Blick au
 f die Geschichte und die Architektur der Garage versucht Tim Rieniets\, da
 s Geheimnis zu lüften und Inspirationen für zeitgenössische Kunst- und Kul
 turräume zu finden.\nIsabel Maria Finkenberger ist Professorin für Stadtpl
 anung\, Transformation und Prozessgestaltung am Fachbereich Architektur de
 r FH Aachen und Inhaberin von STUDIO if+. Büro für Stadtentwicklung und rä
 umliche Transformation in Köln. Sie arbeitet u.a. zu Themen der gemeinwohl
 orientierten Stadtentwicklung und an der Schnittstelle von Stadtplanung\, 
 künstlerischen Praktiken und Kulturinstitutionen.\nKultur- und Bildungsins
 titutionen sind zentrale Aushandlungsorte einer lebendigen Stadtgesellscha
 ft. Anders als die freie Kunst- und Kulturszene verfügen Sie über gesicher
 te monetäre und personelle Ressourcen\, während die Gebäude selbst oftmals
  untergenutzt erscheinen. Künstlerische Praxis wiederum birgt katalysatori
 sche Momente\, welche Fragen der gemeinwohlorientierten Stadtentwicklung k
 omplementieren oder sogar verstärken und dadurch wichtige Impulse setzen k
 önnen. Isabel Maria Finkenberger formuliert in ihrem Vortrag Thesen zu mög
 lichen Schnittstellen.\nStephan Willinger ist Stadtforscher am Bundesinsti
 tut für Bau-\, Stadt- und Raumforschung BBSR und Projektleiter der Nationa
 len Stadtentwicklungspolitik. Er forscht zu kreativer Stadtentwicklung\, u
 rbaner Governance\, Koproduktionsprozessen und zur Bedeutung von Narrative
 n.\nDie immer komplexer werdenden Herausforderungen in der Stadtentwicklun
 g können nicht mehr in einzelnen Organisationen bearbeitet werden. Koprodu
 ktion – seit Langem gefordert\, aber selten umgesetzt – ist die Aufgabe de
 r Stunde. Doch eingefahrene Routinen zu verlassen erfordert Mut. Kreative 
 Ökosysteme bringen gepflegte Denkmuster ins Wanken. Stephan Willinger zeig
 t in seinem Impulsvortrag\, wie Städte davon profitieren können.\n&nbsp\;
 \nDiscursive Dinner II - Bestandsaufnahme: Wie steht es um kulturelle Räum
 e in Dortmund?Datum: 15.06.2024 / Uhrzeit: 17:00 - 19:45 Uhr\nImpulse von:
 \nRalf Ebert ist Raum- und Stadtplaner\, Mitbegründer des Künstlerhauses D
 ortmund\, Stipendiat des kulturwissenschaftlichen Instituts in Essen\, wis
 senschaftlicher Angestellter an der Universität Dortmund. Leitung des Proj
 ekts „Nordstadtbilder“. 1991 Gründung des Büros STADTart. Durchführung u.a
 . von Studien zum Kulturbereich sowie zur Kultur- und Kreativwirtschaft (u
 .a. zu Dortmund\, zum Ruhrgebiet).\nImpulsthema: Kultur- und Kreativwirtsc
 haft in Dortmund: Strukturmerkmale\, Herausforderungen\, Chancen\nAusgehen
 d von der Bedeutung Dortmunds als „Kraftzentrale“ der Kultur- und Kreativw
 irtschaft im Ruhrgebiet beschreibt Ralf Ebert ihre Strukturmerkmale in der
  Stadt (u.a. hinsichtlich der Teilmärkte). Vor diesem Hintergrund werden d
 ie Standortvorteile und die anstehenden Herausforderungen der Branche skiz
 ziert\, vor denen Kultur sowie Kultur- und Kreativwirtschaft im Rahmen ein
 es integrierten Entwicklungsansatzes in Dortmund stehen.\nLisa Scholz&nbsp
 \;ist Mitbegründerin des Tonbande e.V.s\, der als Dachverein jahrelang den
  REKORDER als subkulturellen Ort in der Dortmunder Nordstadt betrieben hat
 .\nFormate\, Finanzierung\, Organisation - Lisa Scholz berichtet in ihrem 
 Impulsvortrag aus erster Hand und jahrelanger Erfahrung\, vor welchen Hera
 usforderungen Kulturschaffende jenseits des Mainstreams stehen\, wenn sie 
 realistisches und umsetzbares Programm gestalten wollen.&nbsp\;\nJan-Paul 
 Laarmann entwickelt für die Wirtschaftsförderung KölnBusiness das Thema Ku
 ltur- und Kreativwirtschaft. 2023 wurde er zum Sprecher des deutschlandwei
 ten Fördernetzwerks Kultur- und Kreativwirtschaft gewählt. Dadurch kommt e
 r mit ganz unterschiedlicher Kultur- und Kreativraumpraxis in Berührung – 
 von Hamburg bis München\, aber auch von Pforzheim bis zur Kulturhauptstadt
  Chemnitz. Seine Karriere begann in der hochkulturellen Nachnutzung von In
 dustriegebäuden bei der Ruhrtriennale und führte ihn zu Tourismus NRW\, wo
  er internationale Kreativtourismusprojekte verantwortete. In seiner jetzi
 gen Funktion betreut er vor allem Akteur*innen aus den Bereichen Design\, 
 Musik\, Kunst &amp\; Werbung – auch in ihren oft schwer zu erfüllenden Rau
 mwünschen.\nImpulsthema: Projekte\, Akteure und Instrumente. Vom Schutz zu
 r Entwicklung? – Perspektiven der Kultur- und Kreativraumentwicklung\n&nbs
 p\;\n&nbsp\;\nDie Teilnahme an den beiden Dinner-Formaten ist kostenlos\, 
 aufgrund der begrenzten Platzanzahl jedoch nur nach verbindlicher Anmeldun
 g und Zusage möglich! Die Veranstaltungen bauen aufeinander auf\, können a
 ber auch unabhängig voneinander besucht werden.\nAnmeldung bis zum 03.06. 
 über folgendes Google-Formular: Anmeldung Discursive Dinner / TREIBHAUS DE
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