Auf Grundlage der aktuellen Beschlüsse dürfen wir ab Juni die Tore wieder vorsichtig öffnen. Dabei freuen wir uns vor allem auf eines: Auf Sie, unser Publikum! Ob Ausstellungen, Theater, Kino oder Workshops – es wurde viel geplant, verschoben und neu angesetzt. Denn der Besuch unserer Veranstaltungen soll unter den gegebenen Umständen nicht nur schön, sondern vor allem auch sicher sein. Daher ist das Depot zu Veranstaltungszeiten geöffnet, es gelten jedoch wie vielerorts bis auf weiteres verstärkte Hygienemaßnahmen.

SAVE THE DATE: Die World Press Photo Ausstellung ist verschoben worden und findet vom 24.10. bis 15. 11.2020 statt.

 

VISUAL-SOUND EXPERIMENTELLES, SCHATTEN, KLANG, KONZERTE

Parzelle im Depot
Vergangenes Datum: 
Samstag, 7. März 2020 20:00 - 22:30

Ort: Parzelle im Depot

 

In der Parzelle im Depot werden Musik-Theater-Performances mit spannenden Klang-Kunst-Konzerten in Beziehung gesetzt. Pro Abend sind zwei Projekte eingeladen. Überraschende Wechselwirkungen entstehen.

 

Findet mich das Glück?

phantastisch humorvolle Licht-Schatten-Klangperformance

vom Theater Parzelle

Zur Aufführung gebracht wird ein surreales Liebesstück. Es handelt von Träumen der Liebe, die wie Möwen nicht ablassen, ein Schiff zu begleiten und von der Entscheidung, den Dingen, die kommen mutig entgegenzugehen. Ein weit und breit bekanntes Geräusch ertönt und schließt sich kurz, als ein Luftfahrzeug auf der Leinwand erscheint. Details geben erst Rätzel auf, bis sie schrumpfen und ein Paar Arm in Arm erscheint. Zwei schwingen sich in die Lüfte, fühlen das Glück, umkreisen sich im Tanz der Liebe.

 

Analoge Overheadprojektion - Angelika Hoffmann

Percussion, Geräusche – Georg Dierks

 

Wir hatten was mit Björn

Jazz Art Pop

 

Es ist schwer eine Musik zu beschreiben, die so ehrlich ist, jedem Song den Raum zu lassen, genau das zu sein, was er sein will. Die Band „Wir hatten was mit Björn“ klingt betörend, nackt und rau, dann wieder zart und intim. Als Zuhörer*in fühlt man sich zwischen der Band sitzend, als seien die Klänge dicht am Ohr, fast im Kopf und dann im Herz. Es sind Lieder die man auf dem Boden liegend hören will, die die Kälte vertreiben, der Zeit den Vogel zeigen und vom Menschsein erzählen. Es ist Popmusik mit komischen Instrumenten. Akustischer Klang von Kontrabass, Posaune und Taschenkoffer, dazu elektronische Sounds. Dazwischen schwebt der Gesang, direkt und pur.

Die Bandmitglieder*innen sind allesamt herausragenden Vertreter*nnen einer neuen jungen deutschen Jazzszene, die mit „Wir hatten was mit Björn“ aktuell so richtig durchstarten. Ihre Musik ist keine Reise zu fernen Orten, es ist ein tiefes Eintauchen in die eigene Intimität.

 

Maria Küster – Gesang

Maria Trautmann - Posaune

Caris Hermes – Kontrabass

 

Eintritt: 15 €, ermäßigt 10 €

U 20 Eintritt frei

Nähere Infos unter:

www.licht-schatten-projekte.de

Gefördert von:

Kulturbüro Stadt Dortmund, Anne-Fischer-Stiftung

Kontakt

Webseite

www.licht-schatten-projekte.de

 

 

 

 

 

 

 

 

Alle Daten


  • Samstag, 7. März 2020 20:00 - 22:30

 

 

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